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Christiane Wittig

Die Entschleunigerin

Mehr Lebensqualität durch optimiertes Selbstmanagement

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen (Seneca)


 Selbstmanagement für Individualisten

Auf dem Schreibtisch stapeln sich die Akten, Ablenkungen verhindern immer wieder das „Dranbleiben“ an wichtigen Aufgaben. Das e-mail Postfach quillt über, das Smartphone erinnert an fällige Termine;  Kunden und Kollegen erwarten durchgehende Freundlichkeit und Zuwendung. Und abends fordert die Familie Ihre volle Aufmerksamkeit.
Die persönliche Arbeitsmethodik zählt zu den wichtigsten Werkzeugen des Selbstmanagements. Aber allgemeine Tipps sind oftmals nicht passend für die individuellen Abläufe, denn es gibt kein „so muss man es machen“.
Deshalb unterstütze ich Sie in Ihrer eigenen Arbeitsumgebung beim Erreichen von mehr Zeitkompetenz und einer Arbeitsorganisation die einfach und praktisch ist. Damit Sie den Überblick über Ihre Aufgaben behalten, richtige Prioritäten setzen, die Informationsflut in den Griff bekommen und souverän Nein sagen können.
Durch das training on the job wird der individuelle Arbeitsstil berücksichtigt und die jeweiligen Anforderungen dem eigenen Arbeitsverhalten angepaßt.

Eine noch größere Herausforderung ist oft der Job im Außendienst oder im Homeoffice  wenn die Familie das Dranbleiben an wichtigen Aufgaben verhindert und das Nein sagen bei den Kindern noch schwieriger ist als beim eigenen Chef.  Für Trainings und Seminare fehlt erst recht die Zeit.
Deshalb kann ein individuelles Coaching am Telefon zur Optimierung Ihrer Lebensbalance  eine Alternative sein.

Zielgruppen:

Das Training ist für alle geeignet, die ihr Selbstmanagement und damit ihre Arbeitsorganisation und Zeitplanung verbessern wollen, sowohl auf der Führungs- und Meisterebene, als auch in Sekretariaten oder bei Sachbearbeitungsaufgaben.

 

Systemisches Konsensieren – die Kunst solidarischer Entscheidungen

Vielleicht haben Sie auch schon erlebt, dass Entscheidungen durch Macht oder Mehrheitsentscheidungen erzwungen wurden mit der Folge, dass neue Konflikte entstanden sind und die Zusammenarbeit stark belastet wurde. Denn auch jede demokratische Abstimmung hinterlässt in der Regel Sieger (Mehrheiten) und Verlierer (Minderheiten) oder führt zu Stimment­haltungen und Unzufriedenheit.

Eine Möglichkeit, Konflikte bei der Entscheidungsfindung zu vermeiden und auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, bietet die Methode „Systemisches Konsensieren“. Im Gegensatz zu den gängigen Mehrheitsabstimmungen wird beim Systemischen Konsensieren (SK-Prinzip) nicht mit der Stimmenmehrheit – also der Zustimmung – sondern mit Widerstandswerten gearbeitet. Damit wird das tatsächliche Konfliktpotential gemessen. Das SK-Prinzip fördert die Kreativität bei der Lösungsfindung und führt zu effizienteren Entscheidungsprozessen und mehr Wertschätzung.
Kern der Methode Systemisches Konsensieren ist der Teamgedanke. Wir wollen gemeinsam etwas erreichen und eine Lösung finden. Dabei wird deutlich, dass beim Konsensieren nicht zwangsweise die Ablehnung eines Vorschlags mit „Gegner“ gleichzusetzen ist sondern nur unterschiedliches Widerstandspotential bedeutet.

In einem eintägigen Workshop lernen Sie das Prinzip des Systemischen Konsensierens kennen und üben anhand eigener Beispiele die praxisbezogene Anwendung.

Zielgruppen:

Führungskräfte, Team- und Gruppenleiter, Projektverantwortliche, Betriebsräte  sowie alle, die in Abstimmungsprozesse in Meetings, Projekten und Verhandlungen eingebunden sind.

 

 

 Vorträge:

–   Mehr, schneller, höher weiter…. ich habe die Schnauze voll
–   Heute schon NEIN gesagt ?  Schluß mit Multi Working
–   Mut zum eigenen Lebenstempo – Ich war ein „Last Minute“-Typ
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Auf einen gemeinsamen Nenner kommen durch Systemisches Konsensieren